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(2) Lepid Optera
Fri, 18 October 2019 09:30:37 +0100
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***False Flag - Die Kabale hat wieder zugeschlagen***

Abermals werden wir zur Solidarität mit den Juden aufgefordert, die wieder mal ein „Opfer“ des grassierenden Antisemitismus geworden sind. Unabhängig davon, welche begriffliche Verwirrung um die jeweiligen Kennzeichen des ‚Antisemitismus’, ‚Anti-Judaismus’ und ‚Anti-Zionismus’ ohnehin in den Mainstream-Medien vorherrscht. Diese furchtbare Tat ist rational nicht zu diskutieren, daher geben wir uns kollektiv dem Irrationalismus der aufgeschreckten Herde von Konsumenten und Rezipienten der Medien-Propaganda hin.
In welchem Bedeutungs-Zusammenhang die Ereignisse mit dem hohen jüdischen Feiertag Jom Kippur stehen, oder nicht doch viel unmittelbarer mit der Wahl in Thüringen, bedarf noch der Analyse nach der Wahl. Ein nunmehr einstelliges Ergebnis für die AfD unter Björn Höcke knapp über der 5%-Hürde dürfte zumindest kaum verhohlene Genugtuung in den Mainstreammedien auslösen.
In Halle und auch draußen im Lande tragen wir jetzt alle ‚Kippa’, und sind wir alle zu „Juden“ geworden, so wie wir mit Ratzinger/Benedikt XVI alle „Papst“ waren, und mit ‚Fridays for future’ alle „Gretel“ sind.
Aber in den Spitzen sitzen die wahren Talmud-Umsetzer, die nicht zufällig sämtlich aschkenasische Juden chasarischen Ursprungs sind.
Bei aller medial inszenierter Betroffenheit, spricht kaum Einer von den eigentlichen Opfern dieses Anschlages, die übrigens gar keine Juden waren. Einer von ihnen war wieder einmal ein Döner-Verkäufer! Sollte hier ein medialer Trigger zu den NSU-Fällen gesetzt werden? Die ist nicht das grellste Zitat aus spektakulären Inszenierungen der Synagoge Satans in der Vergangenheit. Der Täter-Darsteller war martialisch kostümiert mit einer martialischen Montur und Helmkamera. Seine Tat soll er im Livestream ins Internet gesandt haben. Insgesamt machte die Veranstaltung aber eher den Eindruck einer Slapstick-Tragödie. Prompt tauchte zudem ein ‚rechtsradikales Manifest’ auf, womit der Wahnsinn eines vollkommen isolierten Menschen dokumentiert ist. Dabei sollte offenbar eine mnemotechnische Verknüpfung von Rechtsradikalismus und Frauenfeindlichkeit im abartigen ‚weißen Mann’ konstruiert werden. Vergleiche mit den Vorfällen auf Utoya in Norwegen und Christchurch in Neuseeland drängen sich auf. Das Gespenst von Anders Breivik spukt als ‚blonde Bestie’ durch die medial programmierten Köpfe der Presse-Kunden. Aber wozu soll das gut sein, wer zieht eigentlich einen Nutzen von diesen Vorfällen – cui bono?
Wenn der Jude handelt, ergibt sich für ihn immer ein Wucherzins-Ertrag. Im vorliegenden Fall erpresste der Zentralrat der Juden etwa die volle Kostenübernahme für seinen persönlichen Polizeischutz (bislang hatten Synagogenvereine zumindest 50% des finanziellen Sicherheitsaufwandes beizutragen). Bezahlen tun es die Bürger, die ein solches Vorrecht gegenüber der Zudringlichkeit von Zuwanderern hingegen nicht erwarten dürfen.
Der Vorwurf an die Polizei lautet zudem, überhaupt erst 10 min nach Meldung vor Ort gewesen zu sein. Das ist sogar ziemlich schnell; in vielen Fällen hängt man beim Notruf bereits 10 min. in der Warteschleife.
Im Übrigen hat das Konzept der inneren Sicherheit gegen den zivilen Bürgersinn nichts an technischen Aufwand missen lassen. Über mehrere Stunden wurden die Bewohner von Halle und Umgebung in Geiselhaft genommen, schwerbewaffnete Einsatzkräfte patrollierten in den Straßen, der öffentliche Verkehr wurde gesperrt; Kampfhubschrauber kreisten über dem Stadtgebiet. Mit der Parole, „Verlassen Sie nicht die Wohnung, öffnen Sie nicht die Fenster!“, sollten wir wohl im Rahmen dieser Übung, die ihr Beispiel wiederum im vermeintlichen Anschlag am Olympiazentrum in München besitzt, schon mal an den massiven Apparat zur totalen Überwachung der Menschen in der Neuen Weltordnung (nwo= new world order) eingestimmt werden. Was nachher kommt, wird dann als weniger schlimm wahrgenommen. Keine Wahnvorstellung, die in zivilisatorischen Schwundstufe unserer Kultur nicht schon vorexerziert worden wäre. Es seien ‚Incels’ oder ‚Femoids’ – homo homini montrum est.
Die verdeckten effizienteren Smart-Technologien der Überwachung haben wir ja bereits widerstandslos in unser tägliches Leben integriert, und die Konsequenzen des Verlustes der Selbstbestimmung aus dem wachen Bewußtsein gestrichen.
Schon wird die Bevölkerung von offizieller Seite her, der Bundesregierung und der Exekutive, vom Bundespräsidenten und Bundeskriminalamt, von Verfassungsschutz und dem Zentralrat der Juden, über die Massenmedien zur Gesinnungsschnüffelei und Denunziation von Nachbarn und Familienangehörigen aufgefordert, bei Verdacht jedweder abweichender ‚rechter’ Meinungen, und Äußerung von Zweifeln an der Stichhaltigkeit des politisch korrekten Täter-Opfer-Schema.
Warum beansprucht eigentlich ausgerechnet die Synagoge einen derart ausgezeichneten Schutz. Die Erklärung liegt in den Inhalten der Schriften, die dort gelesen werden. In der Vergangenheit war der Anlaß für Pogromstimmung gegen die Juden von einem durchaus gerechten Zorn über die wahrhaft menschenverachtenden Aussagen des Talmud entfacht worden. Würde der Talmud in breiteren Schichten bekannt, hätten die Juden im Bewußtsein der Bevölkerung ihre Bürgerrechte rasch verwirkt. Zuletzt gelangt man zu dem Schluß, daß Diesen jene niemals hätten zugestanden werden dürfen.